Aktuelles 2022

Hier informieren wir über laufende Projekte mit Bezug zur jüdischen Geschichte und zum aktuellen jüdischen Leben in und um Attendorn und damit aus dem "Jetzt und Hier".

 

12.08.2022: "Von Gerhard zu Gabriel - Kindheit und Jugend Gerhard Gabriel Sterns in Attendorn"

Die Schülerin Tamara Göbel vom St.-Ursula-Gymnasium hat eine Facharbeit über Gerhard Gabriel Stern verfasst, die wir mit Genehmigung der Autorin gerne veröffentlichen dürfen.

 

HIER geht es zur Übersicht aller veröffentlichten Facharbeiten.


23.06.2022: Großer Einsatz am Himmelsberg

Jugendliche und Erwachsene auf einem Jüdischen Friedhof.
(Foto: Hansestadt Attendorn)

Großen Einsatz zeigten Schülerinnen und Schüler des St.-Ursula-Gymnasiums bei der Pflege des Jüdischen Friedhofs in Attendorn.

 

Unter der Leitung des Lehrers Christoph Schulte fanden einige Schülerinnen und Schüler der AG „Erinnerungskultur“ der Jahrgangsstufe Q1 den Weg zum historischen Jüdischen Friedhof Am Himmelsberg.

 

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08.06.2022: "Für eine Zeit ohne Zeugen"

Die InfoTastic Academy Attendorn, die Ludwig-Maximilians-Universität München und die Initiative „Jüdisch in Attendorn“ laden am Mittwoch, 15. Juni 2022, um 19.30 Uhr, zu einem Kinoerlebnis der ganz besonderen Art ein.

 

Gezeigt wird die überraschend lebensechte Projektion von Abba Naor, einem Überlebenden des Holocaust.

 

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27.01.2022: #WeRemeMBER

Der 27. Januar ist weltweit der „Holocaust-Gedenktag“. 

Am 27. Januar 1945 befreite die „Rote Armee“ die Überlebenden des KZ Auschwitz-Birkenau. Die Vereinten Nationen führten im Jahr 2005 den „Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust“ein. In Deutschland ist der „Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus“ am 27. Januar seit 1996 ein bundesweiter, gesetzlich verankerter Gedenktag.

 

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17.01.2022: Ein Baum für die Hoffnung

Drei Männer beim Baumpflanzen.
(Foto: Martina Köhler)

Die Initiative „Jüdisch in Attendorn“ hat zum jüdischen „Neujahrsfest der Bäume“ einen Baum in Attendorn gepflanzt.

 

"Tu Bischwat" oder "Tu biSchevat" bedeutet wörtlich übersetzt "Der 15. Schevat" und bezieht sich auf den Monat "Schevat" des jüdischen Kalenders, der nach dem gregorianischen Kalender Mitte Januar beginnt. Im Jahr 2022 fiel "Tu Bischwat" auf den 17. Januar.

 

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