Aktuelles 2019

Hier informieren wir über laufende Projekte mit Bezug zur jüdischen Geschichte und zum aktuellen jüdischen Leben in und um Attendorn und damit aus dem "Jetzt und Hier".

 

15.09.2019: Besuch aus der Nachbarstadt

Eine Gruppe auf dem Jüdischen Friedhof in Attendorn
(Foto: Tom Kleine)

Besuch aus Meinerzhagen durfte die Initiative "Jüdisch in Attendorn" heute begrüßen.

 

Die "Initiative Stolpersteine Meinerzhagen" unternahm eine zweistündige Reise in die jüdische Vergangenheit von Attendorn.

 

Tom Kleine gab auf dem Jüdischen Friedhof am Himmelsberg und in der Innenstadt einen Einblick in die umfangreiche jüdische Geschichte der Hansestadt.

 

 


04.09.2019: Friedensweg der religionen am 13.09.2019

Ein Mini-Friedensmahner mit zwei Kerzen
(Foto: Franziskuskreis Attendorn)

Der Franziskuskreis lädt ein zum alljährlichen Friedensweg der Religionen am Freitag, 13. September 2019.

 

Los geht es um 18 Uhr auf dem Attendorner Marktplatz. Und weiter mit einem Vortrag von Bruder Niklaus Kuster im Forum der St.-Ursula-Schulen.

 

Auch die Initiative "Jüdisch in Attendorn" beteiligt sich wie in jedem Jahr an dieser beeindruckenden und wertvollen Veranstaltung.

 

Hier geht es zum Vorbericht auf der Homepage der Hansestadt Attendorn.


17.08.2019: Der Reha-Mathel-Falk-Weg in Münster

Straßenschild Reha-Mathel-Falk-Weg in Münster
(Foto: Tom Kleine)

In Münster gibt es den Reha-Mathel-Falk-Weg. Dazu wurde ein Stolperstein in der Kirchstraße 27 verlegt. Beides erinnert an Reha Mathel Falk, die im Alter von gerde einmal fünf Jahren im KZ Auschwitz umgebracht wurde.

 

Doch was hat dieses schreckliche Einzelschicksal eines jungen Mädchens aus Münster mit Attendorn zu tun? Nun, Reha-Mathel-Falk war die Tochter der Attendorner Jüdin Erna Falk, für die ein Stolperstein in Attendorn verlegt ist.

 

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17.08.2019: "Wir hatten alle Tränen in den Augen"

Die Zeitung DIE WELT berichtete in der Rubrik REISEN  am 17. August 2019 über den Julius Ursell Weg:

Bericht aus der Zeitung Die Welt
(Quelle: DIE WELT, 17. August 2019)

31.07.2019: "Wirkliche Verbindungen kommen nur von den Menschen selbst!"

Menschen mit deutschen und israelischen Fähnchen
(Foto: Hansestadt Attendorn)

Attendorns stellvertretender Bürgermeister Horst Peter Jagusch und Amtsleiter Stefan Lütticke begrüßten bei einem Empfang im Rathaus der Hansestadt die Teilnehmer eines deutsch-israelischen Jugendaustausches.

 

HIER geht es zu dem Bericht auf der Homepage der Hansestadt Attendorn.


15.07.2019: "'Hier stehe ich, ich kann nicht anders' - Der Widerstand des evangelischen Pfarrers Thomä gegen das nationalsozialistische Regime"

Pfarrer Johannes Thomä
Pfarrer Johannes Thomä, Bildquelle: Stadtarchiv Attendorn

Amelie Grote, Schülerin der Jahrgangsstufe Q1 des St.-Ursula-Gymnasiums Attendorn, hat im Juni 2019 die Facharbeit "'Hier stehe ich, ich kann nicht anders' - Der Widerstand des evangelischen Pfarrers Thomä gegen das nationalsozialistische Regime" veröffentlicht.

 

Erneut ist es einem jungen Menschen aus Attendorn gelungen, eine eindrucksvolle Facharbeit zu schreiben, die wir von der Initiative "Jüdisch in Attendorn" sehr gerne unterstützt haben.

 

Mit Erlaubnis der Autorin können sich Interessierte die Facharbeit gerne herunterladen.

 

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02.07.2019: Initiative "Jüdisch in Attendorn" erhält Preis gegen Extremismus und Rassismus

Die Gedenkstele auf dem Jüdischen Friedhof in Attendorn
(Foto: Barabara Sander-Graetz)

Der vom Kreis Olpe erstmals ausgeschriebene Preis „Kein Platz für Extremismus und Rassismus“ geht an unsere Initiative „Jüdisch in Attendorn“.

 

Das hat der Kreistag in seiner Sitzung am Montag, 1. Juli, beschlossen. Er folgte damit der einstimmigen Empfehlung der Jury und der Fachausschüsse. Der Preis ist mit 2.000 Euro dotiert und soll künftig alle zwei Jahre verliehen werden.

 

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01.06.2019: Zwei weitere "unbekannte Sterne" -  Das Schicksal der Attendorner Geschwister Emil und Betty Stern zwischen Kaiserreich und Nationalsozialismus

Eine historische Familienaufnahme
(Foto: Bildarchiv Hosenfeld)

Jessica Bock, Schülerin der Jahrgangsstufe Q1.2 des Rivius Gymnasiums Attendorn, hat im April 2019 die Facharbeit "Zwei weitere “unbekannte Sterne“ – Das Schicksal der Attendorner Geschwister Emil und Betty Stern zwischen Kaiserreich und Nationalsozialismus" veröffentlicht.

 

In dieser bemerkenswerten Facharbeit hat sich Jessica auf eine intensive Spurensuche der letzten in Attendorn verbliebenen Juden Emil und Betty Stern und deren tragisches Lebensende begeben.

 

Mit Erlaubnis der Autorin können sich Interessierte die Facharbeit und den Anhang zur Facharbeit  gerne herunterladen.

 

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29.05.2019: „Ein Zeichen von Respekt und Toleranz!“

Fünf Personen auf dem Jüdischen Friedhof in Attendorn
(Foto: Hansestadt Attendorn)

Großen Einsatz zeigten Schülerinnen und Schüler der Hanseschule bei der Pflege des Jüdischen Friedhofs in Attendorn.

 

Hier geht es zum Bericht auf der Homepage der Hansestadt Attendorn.


10.05.2019: Alles neu macht der Mai

Ein Holztor
(Foto: Tom Kleine)

Alles neu macht bekanntlich der Mai.

 

Der Jüdische Friedhof in Attendorn hat ein sehr schönes neues Eingangstor bekommen. Danke an den Baubetriebshof der Hansestadt Attendorn.


05.04.2019: "Wie konnte das passieren, woll?!?"

(Titelbild: Wanderlust)
Das Cover der Wanderlust

Das renommierte Wandermagzin Wanderlust berichtet in der Ausgabe Mai 2019 ausführlich über den JULIUS URSELL WEG. 

 

Die Printausgabe der Wanderlust gibt es im Zeitschriftenhandel oder über das Magazin selbst.

 

 Die Wanderlust im Netz


23.02.2018: Mit CJZ Lüdenscheid nach berlin

Synagoge Oranienburger Straße
Synagoge Oranienburger Straße

Die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Lüdenscheid e.V. bietet vom 30. Mai bis zum 3. Juni 2019 eine Studienfahrt nach Berlin an.

 

Weitere Infos und Anmeldemöglichkeiten gibt es hier:

Download
Studienfahrt nach Berlin 2019
Studienfahrt 2019.pdf
Adobe Acrobat Dokument 256.3 KB

05.02.2019: "Nana - Der Film"

Eine Gruppe bei einer Scheckübergabe
(Foto: Tom Kleine)

Mit der Premiere der Dokumentation zur Aufführung von „Nana“ fand ein bemerkenswertes Theaterprojekt des Rivius Gymnasiums Attendorn einen bewegten Abschluss.

 

Die DVD kann zum Preis von 10 Euro in der Schule erworben werden.

 

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02.02.2019: Gruß aus Berlin

Gästebuch-Eintrag

Über diesen netten Eintrag in das Gästebuch des Südsauerlandmuseums in Attendorn freuen auch wir uns natürlich sehr. Die Ausstellung "Shalom & Mazel Tov" läuft noch bis zum 4. Februar!


27.01.2019: We remember

Bahngleise in Auschwitz
Bahngleise in Auschwitz (Foto: AG "Erinnerungskultur" des St.-Ursula-Gymnasiums Attendorn)

Der 27. Januar ist weltweit der „Holocaust-Gedenktag“. 

Am 27. Januar 1945 befreite die „Rote Armee“ die Überlebenden des KZ Auschwitz-Birkenau. Die Vereinten Nationen führten im Jahr 2005 den „Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust“ein. In Deutschland ist der „Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus“ am 27. Januar seit 1996 ein bundesweiter, gesetzlich verankerter Gedenktag.

 

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26.01.2019: "we remember" - Katalog im Südsauerlandmuseum erhältlich

Katalog-Titelseite we remember"

Aufgrund der großen Nachfrage wird der Katalog zum Kunstprojekt „we remember“ ab sofort zum Preis von 3,00 Euro im Südsauerlandmuseum zum Verkauf angeboten.

 

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22.01.2019: "Ich war ein Kind in Theresienstadt"

Michaela Vidláková vor zahlreichen Schülern
(Foto: Jacqueline Sondermann, Sauerlandkurier)

Auf Einladung der Initiative „Jüdisch in Attendorn“ und in Zusammenarbeit mit der Hansestadt Attendorn und der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Siegerland machte die Holocaust-Überlebende Dr. Michaela Vidláková auf ihrer aktuellen Vortragsreise am Dienstag, 22. Januar 2019, Station in Attendorn.

 

Unter dem Titel „Ich war ein Kind in Theresienstadt“ stand Sie in der 3. und 4. Unterrichtsstunde in der Aula des Rivius Gymnasiums in Attendorn ca. 120 Schülerinnen und Schülern der vier weiterführenden Schulen der Stadt Rede und Antwort.

 

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