Aktuelles

Hier informieren wir über laufende Projekte mit Bezug zur jüdischen Geschichte und zum aktuellen jüdischen Leben in und um Attendorn und damit aus dem "Jetzt und Hier".

 

Nachrichten aus den Vorjahren erhalten Sie über die Navigation. 


Einsatz am Himmelsberg

(Foto: Hansestadt Attendorn)
(Foto: Hansestadt Attendorn)

(14.07.26) Großen Einsatz zeigten Schülerinnen und Schüler des St.-Ursula-Gymnasiums bei der Pflege des Jüdischen Friedhofs in Attendorn.

 

Mit großem Engagement haben Schülerinnen und Schüler des St.-Ursula-Gymnasiums den Jüdischen Friedhof am Himmelsberg gepflegt und damit einen wichtigen Beitrag zur gelebten Erinnerungskultur in Attendorn geleistet.

 

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Heimatverein bietet Ferienjob

(06.07.26) Der Verein für Orts- und Heimatkunde Attendorn e.V. sucht für die Sommerferien eine engagierte Unterstützung zur Erschließung des Archivs der Initiative „Jüdisch in Attendorn“.

 

Die Initiative dokumentiert seit vielen Jahren die Geschichte jüdischer Familien und des jüdischen Lebens in Attendorn. Zahlreiche Akten, Dokumente, Korrespondenzen, Fotos und weitere Unterlagen sollen nun archivfachlich bearbeitet werden, um sie langfristig für Forschung, Bildungsarbeit und die interessierte Öffentlichkeit zu sichern.

 

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Jahrsfahrt abgesagt

(Lizenzfoto: Jenny Sturm, AdobeStock)
(Lizenzfoto: Jenny Sturm, AdobeStock)

(24.06.26) Der Heimatverein Attendorn und seine Initiative Jüdisch in Attendorn haben ihre für den kommenden Samstag, 27. Juni, geplante Jahresfahrt nach Dorsten wetterbedingt abgesagt.

 

Vorgesehen waren Besuche der Zeche Leopold sowie des Jüdischen Museums Westfalen.

 

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Jahresfahrt nach Dorsten

(Foto: Jüdisches Museum Westfalen)
(Foto: Jüdisches Museum Westfalen)

(03.06.26) Der Verein für Orts- und Heimatkunde Attendorn und sein Arbeitskreis „Jüdisch in Attendorn“ laden am Samstag, 27. Juni 2026, zu ihrer diesjährigen Jahresfahrt nach Dorsten ein.

 

Auf dem Programm stehen zwei bedeutende Orte der nordrhein-westfälischen Geschichte: die ehemalige Zeche „Fürst Leopold“ und das Jüdische Museum Westfalen.

 

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Chag Pessach Sameach

(Lizenzfoto: New Africa, AdobeStock)
(Lizenzfoto: New Africa, AdobeStock)

(30.03.26) In diesen Tagen feiern die Juden weltweit das Pessach-Fest, bei dem an die Befreiung der Israeliten aus der Versklavung in Ägypten erinnert wird.

 

Pessachfest ist also ein Fest der Freiheit und wird auch Passa, Passah oder Pascha genannt. Für die jüdische Gemeinde ist es das wichtigste Familienfest im Jahr.

 

Das Pessachfest richtet sich nach dem jüdischen Kalender, der auf dem Mondzyklus basiert. Wann Pessach gefeiert wird, fällt im gregorianischen Kalender also jedes Jahr etwas anders. Außerhalb Israels – also auch in Deutschland – dauert das Fest acht Tage, in Israel sind es sieben. Der achte Tag von Pessach wird nur in der Diaspora gefeiert – ein Brauch aus Zeiten, in denen das genaue Datum nicht überall gleichzeitig bekannt war.
Pessach beginnt 2026 am Abend des 1. April und endet am 9. April. In Israel endet das Fest bereits am 8. April.
Der erste Abend ist von besonderer Bedeutung, da hier der sogenannte Sederabend stattfindet. Seder wird in 2026 am 1. April gefeiert.

 

[Mehr Infos zum Pessachfest]


Öffentliche Führung am 16. April 2026

 

 

 

 

 

 

 

Der Heimatverein Attendorn lädt am Donnerstag, 16. April 2026, über die Initiative „Jüdisch in Attendorn“ zu einer öffentlichen Stadtführung durch „das frühere jüdische Leben in Attendorn“ ein.

 

 Mit dem historischen jüdischen Friedhof, der Gedenktafel zur Pogromnacht im November 1938 und insgesamt 14 „Stolpersteinen“ in der Innenstadt gibt es in Attendorn noch Spuren „jüdischen Lebens“, auf die die Experten der dem Heimatverein angeschlossenen Initiative „Jüdisch in Attendorn“ die Teilnehmenden mit viel Wissen, spannenden Anekdoten, nachdenklichen Momenten und dem ein oder anderen „jiddischen Witz“ führen.

 

 

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Purim - Karneval und mehr

(Lizenzfoto: tomertu, Fotolia)
(Lizenzfoto: tomertu, Fotolia)

(01.03.26) Feiern die Juden eigentlich Karneval? Ja, selbstverständlich.

 

Zum einen spricht absolut nichts dagegen, zusammen mit ihren nichtjüdischen Freunden am typischen Karneval im Rheinland (oder bei uns im Sauerland!) teilzunehmen.  Erinnert sei hier nur an die "Kölsche Kippa Köpp" in Köln oder an den "ToleranzWagen" im Düsseldorfer Rosenmontagszug.

Zum anderen haben die Juden aber auch noch ihr ganz eigenes Fest, welches doch einige Parallelen zum Karnevalsfest hat: Purim. Das jüdische Purimfest wird im Jahr 2026 am 3. März gefeiert.

 

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"Israel nach dem 7. Oktober 2023" - Vortrag in Drolshagen


Fünf Bäume für die Hoffnung

(Foto: Hansestadt Attendorn)
(Foto: Hansestadt Attendorn)

(28.01.26) Die Initiative „Jüdisch in Attendorn“ im Verein für Orts- und Heimatkunde Attendorn spendete zum jüdischen „Neujahrsfest der Bäume“ fünf Bäume für den Bürgerwald.

 

„Tu Bischwat“ ist das „Neujahrsfest der Bäume und Pflanzen“ und ein eher unbekannter jüdischer Feiertag.

 

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We Remember

(Lizenzfoto: Md, AdobeStock)
(Lizenzfoto: Md, AdobeStock)

(17.01.26) Der 27. Januar steht weltweit für den „Holocaust-Gedenktag“.

 

Am 27. Januar 1945 befreite die „Rote Armee“ die Überlebenden des KZ Auschwitz-Birkenau. Die Vereinten Nationen führten im Jahr 2005 den „Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust" ein. In Deutschland ist der „Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus“ am 27. Januar seit 1996 ein bundesweiter, gesetzlich verankerter Gedenktag.

 

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"Geh Denken" am 27. Januar 2026

Reinigungsmittel neben fünf Stolpersteinen.

(05.01.26) Die Initiative „Jüdisch in Attendorn“ im Verein für Orts- und Heimatkunde lädt am Dienstag, 27. Januar 2026, unter dem Motto „Geh Denken“ zum öffentlichen Reinigen der 14 Stolpersteine in der Attendorner Innenstadt ein.

 

Der Termin wurde nicht zufällig ausgewählt, denn der 27. Januar ist alljährlich der „Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus“.

 

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